Seit dreissig Jahren bringe ich Technologie in den produktiven Betrieb. Heute AI.
Ich baue seit 1997 Technologieunternehmen. Mit der inaffect AG entwickle ich seit 2007 Embedded-Software-Produkte für SBB, Coop, Swisscom, Post, Volg, Geberit und WMF. Für AI stellt sich dieselbe Frage wie für jedes dieser Produkte: Was hält im Betrieb?
- Mitgründer, CEO und CTO — keynexis AG, Zürich
- Gründer und CEO — inaffect AG, Zürich
- Lehrauftrag — Fachhochschulen Zürich
Mandate & Vorträge
An den Fachhochschulen Zürich habe ich einen Lehrauftrag für Agentic Harness in mehrstufigen Verarbeitungsprozessen. Denselben Stoff bringe ich in Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte — und auf die Bühne. Auf Deutsch und auf Englisch.
Mandate
Verwaltungsrats- und Beiratsmandate. CTO-Mandat auf Zeit. Begleitung eines AI-Vorhabens von der Standortbestimmung bis in den Betrieb — mit Verantwortung bis zum Betrieb, nicht bis zum Konzept.
Formate
Keynote, Impulsreferat, Workshop, Vorlesung.
Vorträge
Themen, zu denen ich spreche:
- Agentic Harness: wie autonome Agenten in mehrstufigen Prozessen kontrollierbar bleiben
- AI im Unternehmen: DSG- und DSGVO-konforme Architekturen
- Large Language Models in bestehende Systeme integrieren: was in der Praxis trägt
- AI-Strategie zwischen Geschäftsleitung und Entwicklung: wer entscheidet was
Werdegang
Stationen
- Fachhochschulen Zürich
- keynexis AG
- inaffect AG Embedded-Software-Produkte für SBB, Coop, Swisscom, Post, Volg, Geberit, WMF.
- Empire Images AG
Wissensgrundlage
- ETH Zürich
- Massachusetts Institute of Technology
- New York Film Academy
- 1 Semester Elektronik
Wie ich arbeite
- Nicht jedes Vorhaben braucht ein Modell
- Manche brauchen eine saubere Schnittstelle. Das sage ich, bevor ein Budget gesprochen ist.
- Ich rechne mit dem Betrieb, nicht mit dem Pilot
- Ein Prototyp beweist, dass etwas gehen kann. Ob es hält, entscheidet sich in Betrieb, Wartung und Haftung. Danach richte ich die Architektur aus.
- Wenn eine Geschäftsleitung nach meinem Referat nicht entscheiden kann, war es mein Fehler
- Verständlichkeit ist keine Freundlichkeit gegenüber dem Publikum. Sie ist die Bedingung dafür, dass überhaupt entschieden wird.
Haltung
Ich arbeite zwischen zwei Sprachen. In der Geschäftsleitung geht es um Verantwortung, Budget und Risiko; im Entwicklungsteam um Latenz, Datenmodell und Betrieb. Beide Seiten treffen laufend Entscheidungen, die von der anderen abhängen — und beide entscheiden schlechter, wenn sie die andere nicht verstehen.
Das ist keine rhetorische Übung. Embedded-Software seit 2007 heisst: Das Produkt läuft beim Kunden, nicht in der Demo.